Anreppen: 0 Treffer für Grundstücke zum Kauf im Überblick
Alle Kaufangebote der letzten 12 Monate in Anreppen
Die Angebotshistorie zeigt alle Kaufangebote der letzten 12 Monate – nach Erstveröffentlichung sortiert. So gewinnen Sie sofort einen realistischen Marktüberblick.Ortsprofil Anreppen
Angaben zum Ortsteil
Ortsteil: AnreppenGemeinde: Delbrück
Postleitzahl & Ort: 33129 Delbrück
Einwohner: 1.529
Anteil an der Gemeinde Delbrück: 5 % | 1.529 von 32.925
Weitere Ortsteile: Bentfeld, Boke, Delbrück, Hagen, Lippling, Ostenland, Schöning, Steinhorst, Westenholz
Marktbericht 2026: Wohnimmobilienmarkt in Delbrück-Anreppen — auf Basis beurkundeter Verkaufspreise aus der amtlichen Kaufpreissammlung
Anreppen ist ein Einfamilienhaus-Markt im günstigeren Preisbereich der Gemeinde Delbrück — an der oberen Grenze
Im Ortsteil Anreppen (Gemeinde Delbrück) dominieren Einfamilienhäuser den Wohnimmobilienmarkt mit einem Anteil von rund 36 Prozent an den Verkäufen, die in der Kaufpreissammlung des Oberen Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Nordrhein-Westfalen erfasst sind. Im Berichtsjahr 2026 bewegen sich die Kaufpreise für Einfamilienhäuser in Anreppen zwischen 200.000 € und 376.000 €. Im langjährigen Mittel wird in Anreppen rechnerisch rund ein Einfamilienhaus pro Jahr verkauft; andere Objektarten wie Doppelhaushälften, Reihenmittelhäuser, Zweifamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser kommen am Markt nur vereinzelt vor.
Zwischen 2017 und 2026 ist der Bodenrichtwert in den Spitzenlagen um 94 Prozent gestiegen. Die Spitzenlagen liegen an der Kampwiesen, der Kampstraße und am Rasenweg, wo der Bodenrichtwert 175 €/m² erreicht; ein typisches Einfamilienhaus-Grundstück von 600 m² entspricht damit einem Bodenwertanteil von 105.000 €.
Damit positioniert sich Anreppen am oberen Rand des Markteinstieg-Korridors der Gemeinde Delbrück, mit Bodenrichtwerten, die zwischen Spitzen- und Basislagen sichtbar differenziert verlaufen.
Verkaufszahlen, Kaufpreise und Bodenrichtwerte für Anreppen im Berichtsjahr 2026
Kennzahlen Anreppen (Berichtsjahr 2026):
- Einfamilienhaus-Verkäufe pro Jahr: 1 (rechnerisch)
- Marktanteil Einfamilienhäuser: 36 %
- Preiskorridor Einfamilienhäuser (Gesamtkaufpreis inkl. Grundstück): 200.000 € – 376.000 €
- Bodenrichtwert Spitze: 175 €/m² (Kampwiesen, Kampstraße, Rasenweg, Spielplatzstraße)
- Bodenrichtwert Basis: 140 €/m² (Anreppener Straße, Drubbelstraße, Im Dorfe, Bentfelder Straße)
- 10-Jahres-Entwicklung Bodenrichtwert Spitze: +94 %
Rund ein Einfamilienhaus-Verkauf pro Jahr in Anreppen — wenige Transaktionen im Vergleich der Ortsteile
In Anreppen wird im langjährigen Mittel rechnerisch rund ein Einfamilienhaus pro Jahr verkauft. Grundlage ist die Kaufpreissammlung des Gutachterausschusses für das Berichtsjahr 2026, aus der die Ortsteil-Zahl über den Einwohner-Anteil von rund 5 Prozent am Gemeindevolumen abgeleitet ist. Einfamilienhäuser sind in Anreppen mit einem Anteil von rund 36 Prozent an den ortsteilbezogenen Verkäufen die wichtigste Objektart am lokalen Markt. Daneben wird rechnerisch rund eine Wohnung pro Jahr in Anreppen gehandelt. Doppelhaushälften, Reihenmittelhäuser, Zweifamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser kommen in Anreppen rechnerisch jeweils weniger als einmal pro Jahr vor und werden damit am Markt nur vereinzelt gehandelt. Doppelhaushälften umfassen in der Erfassung des Gutachterausschusses auch Reihenendhäuser, die aufgrund vergleichbarer baulicher Eigenschaften — drei Seiten freistehend, eine Seite angebaut — derselben Kategorie zugeordnet werden.
Aus seiner Marktbeobachtung in der Gemeinde Delbrück sieht Christoph Wietfeld für Anreppen, dass Käufer ihren Suchradius regelmäßig auf Nachbarorte mit ähnlichem Preisniveau ausweiten, weil passende Einfamilienhäuser nur unregelmäßig am Markt verfügbar sind.
Mit rechnerisch einem Einfamilienhaus-Verkauf pro Jahr bildet Anreppen einen schmalen Transaktionsmarkt, dessen Preisbildung im Folgenden über den Korridor der Gemeinde Delbrück eingeordnet wird.
Einfamilienhäuser in Anreppen kosten 200.000 bis 376.000 Euro — die untere Hälfte der Preisspanne in der Gemeinde Delbrück
Die Kaufpreise für Einfamilienhäuser in Anreppen bewegen sich im Berichtsjahr 2026 zwischen 200.000 € und 376.000 €. Grundlage ist die Kaufpreissammlung des Gutachterausschusses. Damit ist Anreppen dem Markteinstieg-Korridor zugeordnet, der für Einfamilienhäuser die untere Hälfte der gemeindeweiten Kaufpreisspanne von 200.000 € bis 700.000 € abdeckt. Der Markteinstieg-Korridor reicht in der Gemeinde Delbrück bis zu einer Obergrenze von 376.000 €, an die Anreppen mit seinem Preiskorridor heranreicht. Die Bodenrichtwert-Obergrenze des Markteinstieg-Korridors liegt bei 175 €/m²; Anreppen erreicht in den Spitzenlagen genau diesen Wert und markiert damit die obere Grenze des Korridors. Auf Gemeindeebene reicht die Kaufpreisspanne für Einfamilienhäuser über beide Korridore hinweg von 200.000 € bis 700.000 €, wobei die Marktspitze-Grenze bei 376.000 € beginnt und bis 700.000 € reicht. Anreppen liegt am oberen Ende des Markteinstieg-Korridors und damit an der Schwelle zur Marktspitze der Gemeinde Delbrück.
Aus der Auswertung der Kaufpreissammlung für Anreppen erkennt Niklas Dahlhaus, dass die Preisstreuung am oberen Ende des Markteinstieg-Korridors stärker durch Bausubstanz und Modernisierungsstand getragen wird als durch Lagedetails, weil die Bodenwert-Spanne im Ortsteil insgesamt moderat verläuft.
Bodenrichtwert in Anreppen 140 bis 175 Euro pro Quadratmeter — Rang 8 unter den zehn Ortsteilen der Gemeinde Delbrück
Der Bodenrichtwert in Anreppen liegt im Berichtsjahr 2026 in den Spitzenlagen bei 175 €/m² und in den Basislagen bei 140 €/m². Grundlage sind die Bodenrichtwerte des Gutachterausschusses. Die Spitzenlagen verlaufen entlang der Kampwiesen, der Kampstraße, am Rasenweg und an der Spielplatzstraße; ein typisches Einfamilienhaus-Grundstück von 600 m² entspricht hier einem Bodenwertanteil von 105.000 €. Die Basislagen liegen an der Anreppener Straße, der Drubbelstraße, Im Dorfe und an der Bentfelder Straße; ein typisches Einfamilienhaus-Grundstück von 600 m² entspricht dort einem Bodenwertanteil von 84.000 €. Die Differenz zwischen Spitze und Basis beträgt 35 €/m², bei 600 m² also 21.000 €. Mit dem Spitzenwert von 175 €/m² belegt Anreppen Rang 8 unter den zehn Ortsteilen der Gemeinde Delbrück; die Rangliste reicht von Steinhorst mit 135 €/m² am unteren Ende bis Delbrück mit 550 €/m² an der Spitze. Anreppen gehört innerhalb der Gemeinde Delbrück zur Gruppe der Ortsteile mit unterschiedlichen Bodenrichtwerten je Lage; in dieser Gruppe sind auch Bentfeld, Boke, Delbrück, Hagen, Ostenland, Schöning und Steinhorst vertreten, während Lippling und Westenholz einheitliche Bodenwerte aufweisen.
In Anreppen wirkt die Straßenwahl innerhalb des Ortsteils als eigenständiger Preisfaktor, weil der Bodenwertanteil zwischen Spitzen- und Basislagen messbar differenziert verläuft.
Bodenrichtwert in Anreppen seit 2017 um 94 Prozent gestiegen — durchschnittlich für die Gemeinde Delbrück
Zwischen 2017 und 2026 hat sich der Bodenrichtwert in Anreppen laut Bodenrichtwerten des Gutachterausschusses in den Spitzenlagen von 90 €/m² auf 175 €/m² verändert. Das entspricht einer Veränderung von plus 85 €/m² oder plus 94 Prozent. Im Vergleich zum Gemeinde-Median der 10-Jahres-Entwicklung von rund 100 Prozent liegt Anreppen mit plus 94 Prozent im durchschnittlichen Bereich der Gemeinde Delbrück. Im kürzeren Zeitraum zwischen 2022 und 2026 ist der Bodenrichtwert in den Spitzenlagen von 160 €/m² auf 175 €/m² gestiegen, was einer Veränderung von plus 15 €/m² oder plus 9 Prozent entspricht. Die Jahresreihe zeigt eine schrittweise Entwicklung mit Sprüngen von plus 5 €/m² zwischen 2022 und 2023, einer Konstanz zwischen 2023 und 2024, plus 10 €/m² zwischen 2024 und 2025 und einer erneuten Konstanz zwischen 2025 und 2026. Damit liegt Anreppen im Mittelfeld der Entwicklung unter den Ortsteilen mit unterschiedlichen Bodenrichtwerten je Lage in der Gemeinde Delbrück.
Die jüngere Marktphase markiert in Anreppen eine Konsolidierung nach längerer Aufwärtsbewegung und bewegt sich damit im typischen Gemeindetrend der Gemeinde Delbrück.
Wie die Preiskorridore in der Gemeinde Delbrück ermittelt werden — Bodenrichtwert und Einwohnerzahl als Vergleich
Die Kaufpreissammlung wertet die einzelnen Kauffälle in der Gemeinde Delbrück nicht durchgängig vollständig aus, sodass eine präzise Ortsteilzuordnung jedes Verkaufs nicht möglich ist. Um trotz dieser Datenlage eine belastbare Markteinschätzung pro Ortsteil zu ermöglichen, haben Wietfeld und Dahlhaus eine zweistufige Einordnungs-Systematik aufgebaut: Bodenrichtwert und Einwohnerzahl bilden gemeinsam einen Vergleichsmaßstab, der die Ortsteile innerhalb des Delbrücker Marktgefüges plausibel positioniert.
Da die Bodenrichtwerte der zehn Delbrücker Ortsteile von 135 €/m² in Steinhorst bis 550 €/m² in Delbrück reichen und dazwischen eine deutliche Spannweite aufweisen, lassen sie sich klar in zwei Preiskorridore gliedern: einen Markteinstieg-Korridor und eine Marktspitze. Als Vergleichsgröße dient je Ortsteil der höchste Bodenrichtwert, weil die Ortsteile unterschiedlich viele Bodenrichtwertzonen aufweisen und nur der jeweilige Spitzenwert eine vergleichbare Größe ergibt. Anreppen ordnen Wietfeld und Dahlhaus mit 175 €/m² dem Markteinstieg-Korridor zu — eine Einordnung, die beide Maßstäbe übereinstimmend ergeben.
Aus ihrer Marktbeobachtung in der Gemeinde Delbrück sehen beide für Anreppen, dass Käufer am oberen Rand des Markteinstieg-Korridors stärker auf Bausubstanz und Modernisierungsstand achten als auf einzelne Lagedetails, weil der Bodenwertanteil zwischen Spitzen- und Basislagen moderat differenziert verläuft; in dieser Konstellation fallen die Halte-Zeiten am Markt regelmäßig länger aus als in der Marktspitze.
Damit deckt Anreppen die untere Hälfte der Kaufpreisspanne in der Gemeinde Delbrück ab und markiert mit 175 €/m² in den Spitzenlagen die obere Grenze des Markteinstiegs — bei schmalem Transaktionsvolumen, das längere Suchprozesse erwarten lässt.
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Fragen und Antworten zum Kaufimmobilienmarkt für Anreppen
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Was zeigt diese Seite zum Kaufimmobilienmarkt in Delbrück – Anreppen?
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