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Ortsprofil Schwelle
Angaben zum Ortsteil
Ortsteil: SchwelleGemeinde: Salzkotten
Postleitzahl & Ort: 33154 Salzkotten
Einwohner: 667
Anteil an der Gemeinde Salzkotten: 3 % | 667 von 25.724
Weitere Ortsteile: Mantinghausen, Niederntudorf, Oberntudorf, Salzkotten, Scharmede, Thüle, Upsprunge, Verlar, Verne
Marktbericht 2026: Wohnimmobilienmarkt in Salzkotten-Schwelle — auf Basis beurkundeter Verkaufspreise aus der amtlichen Kaufpreissammlung
Schwelle ist ein Einfamilienhaus-Markt im günstigeren Preisbereich der Gemeinde Salzkotten — am unteren Rand
Im Ortsteil Schwelle (Gemeinde Salzkotten) dominieren Einfamilienhäuser den Wohnimmobilienmarkt mit einem Anteil von rund 52 Prozent an den Verkäufen, die in der Kaufpreissammlung des Oberen Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Nordrhein-Westfalen erfasst sind. Im Berichtsjahr 2026 bewegen sich die Kaufpreise für Einfamilienhäuser in Schwelle zwischen 68.000 € und 343.000 €.
Im langjährigen Mittel werden in Schwelle rechnerisch rund zwei Objekte pro Jahr verkauft; alle Objektarten kommen am Markt nur vereinzelt vor. Zwischen 2017 und 2026 ist der Bodenrichtwert der Spitzenlagen in Schwelle um 42 Prozent gestiegen. Die Spitzenlagen liegen am Holunderweg, am Ahornweg und an der Holser Heide; ein typisches Einfamilienhaus-Grundstück von 600 m² entspricht dort einem Bodenwertanteil von 51.000 €.
Damit positioniert sich Schwelle am unteren Rand des Markteinstiegs der Gemeinde Salzkotten, wo moderate Bodenwerte und eine schmale Transaktionsfrequenz die Preisbildung prägen.
Verkaufszahlen, Kaufpreise und Bodenrichtwerte für Schwelle im Berichtsjahr 2026
Kennzahlen Schwelle (Berichtsjahr 2026):
- Einfamilienhaus-Verkäufe pro Jahr: <1 (rechnerisch)
- Marktanteil Einfamilienhäuser: 52 %
- Preiskorridor Einfamilienhäuser (Gesamtkaufpreis inkl. Grundstück): 68.000 € – 343.000 €
- Bodenrichtwert Spitze: 85 €/m² (Holunderweg, Ahornweg, Holser Heide)
- Bodenrichtwert Basis: 80 €/m² (Holsener Straße)
- 10-Jahres-Entwicklung Bodenrichtwert Spitze: +42 %
Rund ein Einfamilienhaus-Verkauf pro Jahr in Schwelle — wenige Transaktionen im Vergleich der Ortsteile
In Schwelle werden im langjährigen Mittel rechnerisch weniger als ein Einfamilienhaus pro Jahr verkauft. Grundlage ist die Kaufpreissammlung des Gutachterausschusses für das Berichtsjahr 2026, aus der die Ortsteil-Zahl über den Einwohner-Anteil von 3 Prozent abgeleitet ist. Einfamilienhäuser stellen mit einem Anteil von rund 52 Prozent die wichtigste Objektart in Schwelle. Wohnungen, Reihenmittelhäuser, Doppelhaushälften, Zweifamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser kommen am Markt nur vereinzelt vor; auch Einfamilienhäuser werden in Schwelle rechnerisch seltener als einmal jährlich gehandelt. Über alle Objektarten zusammengenommen ergeben sich für Schwelle im langjährigen Mittel rechnerisch rund zwei Verkäufe pro Jahr.
Aus seiner Marktbeobachtung in der Gemeinde Salzkotten sieht Christoph Wietfeld für Schwelle, dass Käufer ihren Suchradius regelmäßig auf Nachbarorte mit ähnlichem Preisniveau ausweiten, weil das verfügbare Angebot der wichtigsten Objektart strukturell knapp bleibt.
Mit rechnerisch weniger als einem Einfamilienhaus-Verkauf pro Jahr bildet Schwelle einen schmalen Transaktionsmarkt, dessen Preisbildung im Folgenden über den Korridor der Gemeinde Salzkotten eingeordnet wird.
Einfamilienhäuser in Schwelle kosten 68.000 bis 343.000 Euro — die untere Hälfte der Preisspanne in der Gemeinde Salzkotten
Die Kaufpreise für Einfamilienhäuser in Schwelle bewegen sich im Berichtsjahr 2026 zwischen 68.000 € und 343.000 €. Grundlage ist die Kaufpreissammlung des Gutachterausschusses. Damit ist Schwelle dem Markteinstieg-Korridor zugeordnet, der für Einfamilienhäuser die untere Hälfte der gemeindeweiten Kaufpreisspanne von 68.000 € bis 665.000 € abdeckt. Auf Gemeindeebene reicht die Kaufpreisspanne für Einfamilienhäuser über beide Korridore hinweg von 68.000 € bis 665.000 €; der Marktspitze-Korridor schließt oberhalb von 343.000 € an und reicht bis 665.000 €.
Der Markteinstieg-Korridor ist nach oben durch einen Bodenrichtwert von bis zu 85 €/m² begrenzt. Schwelle erreicht mit einem Spitzen-Bodenrichtwert von 85 €/m² genau diese Obergrenze und liegt damit am oberen Rand der Bodenwert-Schwelle des Markteinstiegs, zugleich aber am unteren Rand der gemeindeweiten Bodenwert-Rangliste.
Aus der Auswertung der Kaufpreissammlung für Schwelle erkennt Niklas Dahlhaus, dass die Preisbildung wegen der schmalen Transaktionsfrequenz spürbar von wenigen Referenz-Verkäufen geprägt wird, weil bereits einzelne Objekte den beobachteten Korridor merklich verschieben können.
Bodenrichtwert in Schwelle 80 bis 85 Euro pro Quadratmeter — Rang 10 unter den zehn Ortsteilen der Gemeinde Salzkotten
Der Bodenrichtwert in Schwelle liegt im Berichtsjahr 2026 in den Spitzenlagen bei 85 €/m² und in den Basislagen bei 80 €/m². Grundlage sind die Bodenrichtwerte des Gutachterausschusses. Die Spitzenlagen verlaufen am Holunderweg, am Ahornweg und an der Holser Heide; ein typisches Einfamilienhaus-Grundstück von 600 m² entspricht dort einem Bodenwertanteil von 51.000 €. Die Basislage liegt an der Holsener Straße; das typische Einfamilienhaus-Grundstück von 600 m² entspricht dort einem Bodenwertanteil von 48.000 €. Der Bodenwertunterschied zwischen Spitzen- und Basislagen beträgt 5 €/m² oder 3.000 € bei 600 m².
Schwelle belegt mit einem Einwohner-Rang von 10 und einem Bodenwert-Rang von 10 die letzte Position unter den zehn Ortsteilen der Gemeinde Salzkotten. Die Bodenwert-Spanne der Gemeinde reicht von 85 €/m² in Schwelle bis 430 €/m² in Salzkotten; rangnächst oberhalb liegt Verlar mit 90 €/m². Schwelle gehört innerhalb der Gemeinde Salzkotten zur Gruppe der Ortsteile mit unterschiedlichen Bodenrichtwerten je Lage; in dieser Gruppe sind auch Niederntudorf, Salzkotten, Thüle, Upsprunge, Verlar und Verne vertreten, während Mantinghausen, Oberntudorf und Scharmede einheitliche Bodenwerte aufweisen.
In Schwelle verläuft der Bodenwert nur schmal differenziert zwischen Spitzen- und Basislagen, sodass die Straßenwahl den Bodenwertanteil am Kaufpreis nur geringfügig beeinflusst und Objekteigenschaften stärker auf die Preisbildung wirken.
Bodenrichtwert in Schwelle seit 2017 um 42 Prozent gestiegen — unterdurchschnittlich für die Gemeinde Salzkotten
Zwischen 2017 und 2026 hat sich der Bodenrichtwert in Schwelle in den Spitzenlagen von 60 €/m² auf 85 €/m² verändert. Grundlage sind die Bodenrichtwerte des Gutachterausschusses. Das entspricht einem Anstieg um 25 €/m² oder 42 Prozent über zehn Jahre. Im Kurzfrist-Vergleich zwischen 2022 und 2026 ist der Bodenrichtwert in Schwelle von 80 €/m² auf 85 €/m² gestiegen, was einer Veränderung von plus 6 Prozent entspricht.
Im Gemeinde-Vergleich liegt Schwelle deutlich unter dem Median der Zehn-Jahres-Entwicklung, der bei plus 133 Prozent liegt. Andere Ortsteile der Gemeinde Salzkotten verzeichnen im selben Zeitraum stärkere Anstiege: Mantinghausen plus 125 Prozent, Niederntudorf plus 133 Prozent, Oberntudorf plus 138 Prozent, Salzkotten plus 105 Prozent und Scharmede plus 150 Prozent. Schwelle reiht sich damit als Ortsteil mit unterdurchschnittlicher Bodenwert-Dynamik in der Gemeinde Salzkotten ein.
Die ruhigere Preisbildung im Ortsteil-Vergleich lässt im Salzkottener Marktgefüge tendenziell offenere Verhandlungs-Spielräume erwarten, während Aufrufpreise und realisierte Verkaufspreise häufiger voneinander abweichen können.
Wie die Preiskorridore in der Gemeinde Salzkotten ermittelt werden — Bodenrichtwert und Einwohnerzahl als Vergleich
Die Kaufpreissammlung wertet die einzelnen Kauffälle in der Gemeinde Salzkotten nicht durchgängig vollständig aus, sodass eine präzise Ortsteilzuordnung jedes Verkaufs nicht möglich ist. Um trotz dieser Datenlage eine belastbare Markteinschätzung pro Ortsteil zu ermöglichen, haben Wietfeld und Dahlhaus eine zweistufige Einordnungs-Systematik aufgebaut: Bodenrichtwert und Einwohnerzahl bilden gemeinsam einen Vergleichsmaßstab, der die Ortsteile innerhalb des Salzkottener Marktgefüges plausibel positioniert.
Die Bodenrichtwerte der zehn Salzkottener Ortsteile reichen von 85 €/m² in Schwelle bis 430 €/m² in Salzkotten und lassen sich klar in zwei Preiskorridore gliedern: einen Markteinstieg-Korridor und eine Marktspitze. Als Vergleichsgröße dient je Ortsteil der höchste Bodenrichtwert, weil die Ortsteile unterschiedlich viele Bodenrichtwertzonen aufweisen und nur der jeweilige Spitzenwert eine vergleichbare Größe ergibt. Schwelle ordnen Wietfeld und Dahlhaus mit 85 €/m² dem Markteinstieg-Korridor zu — eine Einordnung, die beide Maßstäbe übereinstimmend ergeben.
Bei Bewertungen in Schwelle stellen beide fest, dass Käufer im Markteinstieg-Korridor stärker auf Bausubstanz und Modernisierungsstand achten als auf die konkrete Lage innerhalb des Ortsteils, weil der Bodenwert hier nur schmal differenziert verläuft.
Damit deckt Schwelle die untere Hälfte der Kaufpreisspanne in der Gemeinde Salzkotten ab und markiert mit 85 €/m² in den Spitzenlagen zugleich die obere Grenze des Markteinstiegs — bei moderaten Bodenwerten und überschaubarem Angebot, das längere Suchprozesse erwarten lässt.
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Niklas Dahlhaus & Christoph Wietfeld
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Häufige Fragen zu Immobilien in Schwelle, Salzkotten
FAQ
Wie ist die Wohnlage in Schwelle einzuschätzen?
Schwelle ist eine eigenständige Wohnlage innerhalb von Salzkotten mit spezifischer Struktur und Nachfrage.
Welche Immobilienarten sind in Schwelle typisch?
In Schwelle finden sich je nach Lage vor allem Einfamilienhäuser, Reihenhäuser oder Eigentumswohnungen.
Wie ist das Preisniveau in Schwelle einzuordnen?
Das Preisniveau wird maßgeblich durch Mikrolage, Zustand und Nachfrage bestimmt.
Sehe ich hier wirklich alle Immobilienangebote aus Schwelle?
Auf dieser Seite werden alle aktuell verfügbaren Immobilienangebote angezeigt, die thater IMMOBILIEN aus verschiedenen geprüften Quellen für Schwelle zusammenführt.
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Ziel dieser Seite ist es, einen möglichst vollständigen Überblick über verfügbare Immobilien in Schwelle zu geben.
Wie aktuell sind die Immobilienangebote auf dieser Seite?
Die dargestellten Immobilienangebote werden regelmäßig aktualisiert. Kurzfristige Änderungen sind möglich.
Woher stammen die Informationen zu vermieteten Immobilien in Schwelle?
Die Angaben zu vermieteten Immobilien basieren auf öffentlich verfügbaren Marktdaten, eigenen Auswertungen sowie der regionalen Markterfahrung von thater IMMOBILIEN. Sie dienen der allgemeinen Einordnung des Marktgeschehens und stellen keine vollständige Marktstatistik dar.


